…IM MOOS NIX LOS?
Von wegen!

Erst mal nix,
natürlich, sozusagen!

Aber es wird deutlich Frühling! Zeit für Pick Nicks, eine Oster-Reise ins Fichtelgebirge, den Wald, Wandern, Gasthöfe, Ferienwohnungen. Schöne Porzellan Ausstellungen machens wett, sollte das Wetter noch nicht ganz so sonnig geraten sein…alles unten zu sehen und zu lesen!
Und unerbittlich wirft Ostern seine Schatten voraus:

Mit Falt-Eiern aus Papier mit Magnetverschluss. Heimlich kann ich sie im Korb mitnehmen. Und dann im passenden Moment plötzlich aufklappen und osterwirksam aufhängen. Egal wo’s dringend sein muss!


Zu bestellen bei Dunjas shop „Wunderschön gemacht“ als Papier Dekoeier „Dahlia“ .

Und hier ist jener Korb.

Mal sehen, was für Überraschungen da aufpoppen!

Eine Grasmücke hat dem Osterhasen ihr Nest überlassen.
Grasmücken sind winzige, scheue Vögelein.
Sie singen sehr melodiös und
ich höre sie oft in meinem Garten.
Herr oder Frau Hase haben einfach die überflüssigen Eicheln
vom letztem Herbst angemalt.
Mit weissem Lackstift.
Ging sehr schnell und einfach, sagen sie.

Essbar wird’s mit Mürbteig- Hasen

zum Rezept…

zum Kaffee aus der Thermoskanne

mit spanischer „Tortilla de papas“,

zum Rezept…

mit EIERSALAT
zum Rezept…

Barocker wird’s dann im Ganzen

und mit Holzeiern, genauso mit weissem Lackstift verziert.
Eine Singdrossel hat mir ihr Nest überlassen.
Tolle Konstruktion aus Lehm und Moos. Ich habs im Wald gefunden und sofort durch Eieinlage dekorativ recykelt.

Singdrosseln sind Zugvögel,
gute Idee!
Für die Osterfeiertage könnte ich gerne wieder
in die Ferien-Wohnung
mit Ostereier-Teppich ziehen.

In die “Alte Schreinerei“ in Hohenberg an der Eger im Fichtelbegirge.

Kuschelig warm und bis an die Haarspitzen ausgerüstet zum selbst Kochen.

Ist aber nicht unbedingt nötig.
In Richtung der imposanten Burg Hohenberg , ca. 200m, werden sehr wohlschmeckende Klösse, Bräten und Köstliches mehr, freundlichst offeriert. Im Gasthof „Zur Burg“ und im im Gasthof „Zum Weissen Lamm“.

Aber das muss verdient sein, an der Burg
laufen so viele hübsche Wanderwege los, die Tschechoslowakei ist um die Ecke, dass die Wahl schwer fällt.

Also, mir jetzt nicht so, ich wandere nämlich an der Eger vorbei

zum Steinhaus, ungefähr 4-5 km entfernt.

Auch beim Wandern hab ich gern ein Ziel mit gutem Essen und Trinken. Das Steinhaus ist für mich eins der liebsten.
Deshalb berichte ich darüber ausführlicher in einem SommerBLOG,
da fahr ich mit dem Motorrad hin!

Zurückgekehrt,

vermeide ich Muskelkater
genüsslich unter der heissen Dusche.
Morgen werde ich den mal in der dazugehörenden Sauna lassen.
Der Bullerjahn bullert glühend vor sich hin.

Wenn’s soweit ist,
lassen wir uns in die hervorragenden Betten sinken
und schlafen den Schlaf der Gerechten.
Die Stille ringsum ist tief und heutzutage luxeriös.

Zum Charakter des Fichtelgebirges gehören rauhere Wetterunbillen. Dezenter Hinweis dazu an der Garderobe.

Obwohl ich gut mit Schlechtwetter-Kleidung ausgerüstet bin,
hab ich freiwillig in der „Ewigen Baustelle“ in Wunsiedel einen Besuch eingeplant.
Da wird meinen Ferien-Zielen genüge getan.
Und überhaupt, wenn man ein wenig weiss wo,
ist auch hier nicht nur im Moos was los!
Direkt um die Ecke, ca. 700m von der Wohnung entfernt,
lädt Europas grösstes Spezialmuseum für Porzellan grad zu einer besonderen Ausstellung ein.

„Reine Formsache“, hier Teil 1 in Hohenberg an der Eger

Wer eine Liebe zu Porzellan im Herzen birgt,
geht hier auf optische Tuchfühlung zu den Originalen.
Er erfährt in dieser Ausstellung ganz viel Spannendes
über das „Weisse Gold“. Die Kuratorin Claudia Zachow visualisiert hier dreidimensional und im Wort die geschichtlichen Zusammenhänge
mit dem Bauhaus und der Kunsthochschule Halle,
auch Burg Giebichenstein genannt. Es begann vor 100 Jahren!

Nie hatte ich nie darüber nachgedacht,
dass Porzellan auch eine politische Komponente haben könnte.
Hier kommts raus!

Ausführlich, in ungewöhnlichen Sichtweisen und Beschreibungen präsentiert, ist dies gut nachvollziehbar.

Ausserdem:

Direkt nebenan bei Dibbern im Outlet kann man zuschlagen, um seine eigene Teller und Tassen-Sammlung günstiger zu erweitern

Dies lässt sich leicht noch steigern:
In Selb selbst, 12 km weiter, dem Nabel der Porzellanwelt!
Das sag ich jetzt mal persönlich, die dort lange bei Rosenthal gearbeitet hat.

Die Firma Rosenthal hat sich, seit Phillip Rosenthal dies initiierte, dem guten Design verschrieben. Auch hier gibts eine spannende Ausstellung „Radikal zeitgemäß. Rosenthal X Walter Gropius“. Kuratiert von Steffi Auffenbauer.

Und hier jagt ein Outlet das andere!
Für danach,
dem eventuellen Kaufrausch,
empfehle ich im Selber Porzellanikon den 2. Teil der Ausstellung „Reine Formsache“.
Er zeigt cool präsentiert verblüffende Studienarbeiten
der heutigen Hochschule Halle, Burg Giebichenstein.

Die meisten Exponate kannte ich persönlich ,
weil ich mit viel Freude alle Bilder zur Ausstellung fotografieren durfte. Überraschend, spannend, umfassend faszinieren diese Exponate!
Zugegeben, danach war ich ein wenig erschöpft.

Aber selbst mich weckte die ganz normale Führung über die Herstellung des Porzellans sofort wieder auf!

Dabei bin ich eine alten Häsin, -Porzellan, nicht Oster-!
Ich verrate nix, selbst hingehen!
Muss ja nicht am gleichen Tag sein.
Zwischendurch erholt das heimelige Refugium der „Alten Schreinerei“.

Diese eignet sich nicht nur zum Ausruhen, wir habens getestet!
Wir haben dort den 8. März, Internationaler Frauentag,
klein und fein gefeiert!

Nebenan gibt’s für solche Unterfangen noch ein Häuschen zu mieten. Bei Gelegenheiten der Zusammenfindung oder anderen bietet sich dies an!

Das Fest war so schön, dass ich jetzt, glaube ich,
den Faden verloren habe.
Glücklicherweise hat der Kater seinen roten gefunden
und passt gut drauf auf!

Sicherlich schafft er das bis zum nächsten BLOG, den hab ich für den Wonne-Monat Mai geplant. Eher zum Ende hin, aber mit neuen Wonne-Aussichten für den Frühsommer!

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